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Die Volkshochschule Lüneburg (1919–1946) zwischen historischen Brüchen und nachwirkendem Neuanfang

Mittwoch, 24.02., 19:30

Vortrag von Dr. Thomas Lux, Stadtarchiv und Ratsbücherei Lüneburg Unter dem Motto »100 Jahre Wissen teilen« haben im Jahr 2019 die rund 900 Volkshochschulen in Deutschland mit Stolz auf ihre Gründerzeit zurückgeblickt. Fast alle wurden im Gründungsjahr der Weimarer Republik gegründet, waren und sind sie bis heute »Pulsmesser ihrer Zeit«, um eine Formulierung des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas Voßkuhle, zu zitieren. Auch die Lüneburger VHS wurde am 24. September 1919 gegründet. Zu den maßgeblichen Akteuren jener Zeit zählt vor allem auch Wilhelm Reinekke, der bis heute v. a. mit dem Stadtarchiv und dem Museum in Verbindung gebracht wird. Aber bereits 1926 stellte die erste Lüneburger VHS ihre Tätigkeit wieder ein. Hier wird nun versucht, warum es zu diesem Scheitern kam und vor allem soll dargestellt werden, wie sich die Erwachsenenbildung in Lüneburg bis 1945 entwickelte, die Zeit des Nationalsozialismus soll dabei besonders intensiv betrachtet werden. Abschließend wird ein Blick auf die Neugründung VHS Lüneburg am 27. September 1946 geworfen, mit der eine bis heute andauernde Erfolgsgeschichte begründet wurde.

Details

Datum:
Mittwoch, 24.02.
Zeit:
19:30

Weitere Angaben

Veranstalter PLZ
0
Veranstalter Ort
0
Veranstaltungs-Firma
Museumsstiftung Lüneburg
Veranstaltung Straße
Wandrahmstraße 10
Veranstaltungs-PLZ
21335
Veranstaltungsort
Lüneburg
Veranstaltungswebseite
http://www.museumlueneburg.de/
Eintrittspreis
4