Durst und Hunger nach Geselligkeit

Bericht: © Andreas Bahr / Pressesprecher Kreisfeuerwehr

Endlich wieder Osterfeuer, sagten sich die rund 500 Besucher des Osterfeuers 3.0 in Barendorf.

Die Idee war schon vor der Pandemie geboren, als Osterfeuer 2.0, jetzt aber zu Zeiten von Corona bot sich diese erst recht an. Anders als bei herkömmlichen Osterfeuern, mit denen es nur ein großes Feuer gibt, wird bei der Barendorfer Wehr die Tradition mit vielen einzelnen Feuertonnen aufrechterhalten. Ebenfalls verteilt waren die verschiedenen Angebote der Kinder- und Jugendfeuerwehr, ob Spiele, Knicklichter oder Stockbrot machen. Die Stände für das leibliche Wohl mit Getränken, Bratwurst oder Fleisch im Brötchen wurden auf dem Gelände der Feuerwehr und einem benachbarten Grundstück, das der Eigentümer für diesen Anlass zur Verfügung gestellt hat, verteilt.

Für zusätzlichen Genuss sorgten Matthias Konrad und Guido Hein – sie spielten Livemusik zum Teil auch zum Mitsingen. Ob Schlager, Oldies oder aktuelle Musikstücke, alles hatten die Beiden in ihrem Repertoire und gaben diese zum Besten..

So wird auf einer großen Fläche nicht nur die Wärme, die Stimmung und das Licht verteilt, verteilt werden dabei auch die Besucher, womit die Einhaltung von Abständen erleichtert wird.

Diese Idee des etwas anderen Osterfeuers lockte auch ein Fernsehteam des NDR zur Barendorfer Feuerwehr. Dieses berichtete den ganzen Tag bis in die Nacht in drei Blöcken und zum Teil auch Live vom Osterfeuer. Um 18.00 Uhr in Niedersachsen über den Aufbau und die Vorbereitung, um 19.30 Uhr in Hallo Niedersachsen über den Beginn des Osterfeuers und um 21.45 Uhr in der Sendung NDR Info mit entsprechender „Nachtstimmung“.

Dickes Lob kam auch von den Besuchern des Osterfeuers, immer wieder war zu hören: „Das habt toll organisiert“. Somit konnten die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr mit dem Lob, den zufriedenen Gesichtern der Besucher und dem Gefühl „endlich wieder Osterfeuer“ die Veranstaltung pünktlich um 0.00 Uhr beenden.