Gesundheitsschutz in Pandemiezeiten und moderne Dienstleistungen ergänzen sich hier ganz hervorragend

so Kerstin Kuechler-Kakoschke, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen. Arbeitslosengeld oder Berufsausbildungsbeihilfe beantragen, das eigene Bewerberprofil managen, Stellenvorschläge per E-Mail erhalten sind nur einige der Angebote, die rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Denn die Möglichkeiten unter www.arbeitsagentur.de/eservices reichen noch weiter. „Seit einigen Wochen kann nun auch der Bearbeitungsstand des Arbeitslosengeld-Antrags eingesehen werden – ähnlich wie beim Pakettracking“, ergänzt die Agenturchefin. Voraussetzung dafür: Der Antrag wurde online eingereicht.

Seit dem Sommer besteht – zunächst befristet bis Ende März – für die Arbeitslosmeldung eine Online-Identifikationsmöglichkeit. An dem Selfie-Ident-Verfahren kann man freiwillig teilnehmen. Normalerweise ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass man sich persönlich bei der zuständigen Arbeitsagentur arbeitslos melden muss, um den Anspruch auf Arbeitslosengeld geltend zu machen. In der Zeit der Pandemie kann dies ausnahmsweise auch telefonisch oder online geschehen.

Dafür versendet die Arbeitsagentur Kundenanschreiben mit einem QR-Code. Über diesen beziehungsweise mit dem Aufruf der im Schreiben genannten Internetseite gibt es weitere Informationen. Die Kundinnen und Kunden benötigen drei Dinge: erstens ein App-fähiges Gerät mit Kamera (Smartphone, Tablet), zweitens eine stabile Internetverbindung und drittens ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) mit holographischem Merkmal.


Kontaktdaten:

Agentur für Arbeit
An den Reeperbahnen 2
21335 Lüneburg

Hinterlasse einen Kommentar