(ots)

Lüneburg – erfolgreich gegen Belästigung gewehrt

Am 08.01.20, gegen 18.40 Uhr, näherte sich ein bislang unbekannter Täter einer 23-Jährigen, während diese entlang des Radweges der Willy-Brandt-Straße durch die Unterführung in Richtung Munstermannskamp ging. Der Unbekannte umfasste die 23-Jährige von hinten und versuchte sie zu küssen. Die 23-Jährige wehrte sich erfolgreich, konnte sich aus der Umarmung des Täters befreien und flüchten.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

– ca. 30 Jahre alt,
– ca. 170 bis 175 cm groß,
– südosteuropäische Erscheinung,
– kräftig gebaut,
– dunkel gekleidet.
Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, in Verbindung zu setzen.

Deutsch Evern – Einbruch in Seniorenheim

In die Räumlichkeiten der Verwaltung eines Seniorenheims in der Georg-Soltwedel-Straße brachen unbekannte Täter in der Nacht zum 07.01.20 ein. Die Täter hebelten ein Fenster auf, durchwühlten u.a. Schreibtische und Regale und brachen einen Schrank auf. Entwendet wurde nach ersten Erkenntnissen jedoch nichts. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen.

Lüneburg – Drogen in der Tasche

Am 08.01.20, gegen 14.15 Uhr, fielen mehrere Polizeibeamte der Bereitschaftspolizei, die zu Fuß in der Schlägertwiete unterwegs waren, der Geruch von Marihuana auf. In Folge kontrollierten sie einen 20-Jährigen aus Lüneburg und einen 25 Jahre alten Mann aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg, die vor ihnen in Richtung Heiligengeiststraße gingen. Bei der Kontrolle stellten die Polizeibeamten u.a. mehrere Klemmleistenbeutel mit verschiedenen Drogen bei dem 20-Jährigen sicher, sowie ein Messer. Der 25-Jährige hat unmittelbar vor der Kontrolle vermutlich einen Joint weggeworfen. Bereits am Nachmittag des 07.01.20 waren zwei Männer im Alter von 20 bzw. 22 Jahren von der Polizei in der Straße Osterfeld kontrolliert worden. Auch diese Männer warfen vermutlich einen Joint auf den Boden. Die Polizei leitete jedoch sowohl gegen die am Dienstag als auch am Mittwoch kontrollierten Männer Strafverfahren ein.

Lüneburg – Fahrrad und E-Scooter gestohlen

Zwischen dem 07.01.20, 16.50 Uhr, und dem 08.01.20, 08.45 Uhr, stahlen unbekannte Täter ein anthrazitfarbenes Damenfahrrad Bulls, welches vor der Kinderklinik in der Bögelstraße abgestellt war. Am 07.01.20, zwischen 08.45 und 10.15 Uhr, wurde ein E-Scooter der Marke Soflow mit dem Versicherungskennzeichen 870 WPF gestohlen, der in der Straße Volgershall abgestellt war. In beiden Fällen entstanden jeweils Schäden von mehreren hundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen.

Lüneburg/ Adendorf – Kupferdiebstähle

Zwischen dem 05. und 07.01.20 bauten unbekannte Täter Fallrohre bzw. Regenrinnen aus Kupfer von Gebäuden der Kirchengemeinde bzw. des Klosters in der Straße Am Domänenhof und Lüner Kirchweg in Lüneburg ab. Auch der Diebstahl von mehreren Meter Kupferrohr in der Böttcherstraße in Adendorf wurde am 09.01.20 angezeigt. Bei den Taten entstanden Schäden von mehreren hundert Euro. Hinweise nehmen die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, bzw. die Polizei Adendorf, Tel.: 04131/854010, entgegen.

Lüneburg – Briefkasten aufgebrochen

Der Briefkasten eines in der Heiligengeiststraße ansässigen Geschäftes wurde von unbekannten Tätern am 09.01.20, zwischen 04.30 und 08.30 Uhr, aufgebrochen. Ob etwas entwendet wurde steht bislang nicht fest. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 50 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen.

Adendorf – „Sie haben gewonnen!“ – Warnung vor Betrügern

Mehrere Personen, u.a. in Adendorf, haben in den vergangenen Tagen einen Anruf bekommen, dass sie bei einem Gewinnspiel z.B. 148.000 Euro gewonnen hätten. Bedingung für die Auszahlung des Gewinns war jedoch, dass Gutscheine eines Onlineversand gekauft und die Gutscheinnummern anschließend mitgeteilt würden. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und rät:

Was Sie tun können, wenn Sie angeblich gewonnen haben

  • Machen Sie sich bewusst: Wenn Sie nicht an einer Lotterie teilgenommen haben, können Sie auch nichts gewonnen haben!
  • Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn einzufordern. Kaufen Sie keine Gutscheine, zahlen Sie keine Gebühren oder wählen gebührenpflichtige Sondernummern (gebührenpflichtige Sondernummern
    beginnen z.B. mit der Vorwahl: 0900…, 0180…, 0137…).
  • Machen Sie keinerlei Zusagen am Telefon.
  • Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: keine Telefonnummern und Adressen, Kontodaten, Bankleitzahlen, Kreditkartennummern oder Ähnliches.
  • Fragen Sie den Anrufer nach Namen, Adresse und Telefonnummer der Verantwortlichen, um welche Art von Gewinnspiel es sich handelt und was genau Sie gewonnen haben. Notieren sie sich seine Antworten.
  • Weisen Sie unberechtigte Geldforderungen zurück.
  • Sichern Sie sich ab, indem Sie einen angeblichen Vertragsabschluss widerrufen und wegen arglistiger Täuschung anfechten. Verbraucherzentralen bieten dazu Musterschreiben an. Diese gibt es in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen sowie im Internet (www.verbraucherzentrale.de).
  • Kontrollieren Sie mindestens einmal im Monat Ihre Kontoauszüge und Ihre Telefonrechnung.
  • Lassen Sie unberechtigte Abbuchungen von Ihrer Bank oder Sparkasse rückgängig machen. Abbuchungen können Sie innerhalb einer bestimmten Frist problemlos widersprechen. Wenden Sie sich zudem unverzüglich an Ihren Bankberater.
  • Teilen Sie Ihrem Telefonanbieter schnellstmöglich mit, welche Forderung unberechtigt ist. Dieser hat dann eventuell noch die Möglichkeit, nur den berechtigten Teil des Rechnungsbetrags einzuziehen. Ist bereits eine Abbuchung über den gesamten Betrag erfolgt, sollten Sie dieser bei Ihrem Geldinstitut widersprechen und dann nur den berechtigten Teil der Telefonrechnung begleichen.
  • Unberechtigte Lastschrifteinzüge können den Tatbestand des Betrugs gemäß § 263 Strafgesetzbuch erfüllen. Erstatten Sie im Zweifel Anzeige bei der Polizei.

Embsen – Verletzte nach Verkehrsunfall eingeklemmt – Rettungshubschrauber im Einsatz

Am 09.01.20, gegen 12.35 Uhr, kam es auf der K 17 zwischen Embsen und der Unterführung der B209 zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem nach ersten Erkenntnissen zwei Personen verletzt und in ihren Fahrzeugen eingeklemmt wurden. Ersten Ermittlungen zu Folge befuhr der 62-Fahrer eines Transporters Iveco die K 17 hinter zwei vorausfahrenden Fahrzeugen in Richtung Rettmer. Als das vorausfahrende Fahrzeug in einer leichten Rechtskurve nach rechts in einen Wirtschaftsweg einbiegen wollte und abbremste, verlangsamte der Fahrer des zweiten Fahrzeuges die Fahrt, der Fahrer des Iveco begann jedoch die die Vorausfahrenden zu überholen. Hierbei hatte er offenbar den VW Tiguan eines in entgegengesetzte Richtung fahrenden 59-Jährigen übersehen. Es kam zum frontalen Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen. Beide Fahrer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten durch Einsatzkräfte der Feuerwehr daraus befreit werden. Die beiden Verletzten wurden mit zwei Rettungshubschraubern in Kliniken nach Hamburg geflogen. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die K 17 blieb während der Unfallaufnahme und Folgemaßnahmen bis ca. 15.00 Uhr voll gesperrt. ++ Ein Foto kann unter www.polizeipresse.de heruntergeladen werden. ++

Kontaktdaten:

Polizeiinspektion
Lüneburg-Lüchow-Dannenberg-Uelzen
Auf der Hude 1
21339 Lüneburg
0 41 31 / 83 06 -0
pd-lg.polizei-nds.de

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