(ots)

Lüneburg – Wohnheim für Senioren nach Brand teilweise nicht bewohnbar

Am frühen Abend des 07.01.20 brach auf einer Terrasse eines Wohnheims für Senioren in der Wichernstraße ein Feuer aus. Die Flammen griffen auf das eigentliche Gebäude über und bereits gegen 19.40 Uhr brannten zwei nebeneinanderliegende Wohnungen im Erdgeschoss des Gebäudes. 29 im Haus befindliche Personen wurden von Polizei und Rettungskräften evakuiert. Drei von ihnen wurden vorsorglich dem Klinikum zugeführt, da sie Rauchgase eingeatmet hatten. Die Feuerwehr löschte mit 120 Kameraden den Brand und konnte die Ausweitung auf weitere Wohnungen erfolgreich verhindern. Trotzdem ist ein Teil des Wohnheims momentan nicht bewohnbar. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehr als 100.000Euro. Am Vormittag des 08.01.20 suchten Ermittler den Brandort auf. Es wurden Hinweise gefunden, dass der Brand fahrlässig oder vorsätzlich höchstwahrscheinlich durch Feuerwerkskörper verursacht wurde. Zeugen, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich mit der Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, in Verbindung zu setzen.

Scharnebeck – Frau mit Messer verletzt – Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung

In einer Asylbewerberunterkunft in der Hauptstraße kam es in den frühen Morgenstunden zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 36 Jahre alten Frau und ihrem 45-jährigen Ehemann. Warum das aus dem Irak stammende Ehepaar in Streit geriet, konnte noch nicht geklärt werden. Es besteht jedoch der dringende Verdacht, dass der 45-Jährige seine Frau im Verlauf des Streits mit einem Messer zweimal in den Rücken bzw. Nacken stach und ihr hierbei oberflächliche Verletzungen zufügte. Die 36-Jährige wurde leicht verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort behandelt. Gegen den 45-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet, weiterhin darf er die Unterkunft für einen Zeitraum von zunächst zwei Wochen nicht betreten. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Lüneburg – Reifen zerstochen

Zwischen dem 05.01.20, 14.00 Uhr, und dem 07.01.20, 13.00 Uhr, haben unbekannte Täter zwei Reifen eines Opel zerstochen, der in der Schwalbengasse in Lüneburg abgestellt war. Es entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen.

Bardowick – Pkw zerkratzt

Ein VW Polo, der vom 06.01.20, 22.00 Uhr, bis zum 07.01.20, 12.30 Uhr, auf dem Parkplatz eines Bauzentrums in der Straße Am Landwehrkreisel abgestellt war, ist von unbekannten Tätern derart zerkratzt worden, dass ein Schaden von ca. 1.000 Euro entstand. Hinweise nimmt die Polizei Bardowick, Tel.: 04131/799400, entgegen.

Lüneburg – nach Unfall geflüchtet

Ein bisher Unbekannter stieß mit einem Fahrzeug beim Ein- oder Ausparken gegen einen VW, der am 07.01.20, in der Zeit von ca. 12.30 bis 12.45 Uhr, auf dem Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters in der Theodor-Heuss-Straße abgestellt war. An dem VW entstand Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Der Unfallverursacher fuhr jedoch davon, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen.

Lüneburg – Geschwindigkeitskontrolle Ostumgehung

Auf der B4 wurde am 07.01.20, in der Zeit von 09.30 bis 13.00 Uhr, die Geschwindigkeit gemessen. Insgesamt waren 45 Fahrer bzw. Fahrerinnen zu schnell unterwegs. Der „Spitzenreiter“ wurde mit 140 km/h statt der erlaubten 100 km/h gemessen.

Amt Neuhaus, OT. Sückau – Schlachtabfälle entsorgt – Polizei ermittelt

Mehrere Schlachtabfälle stellten Passanten in den Mittagsstunden des 07.01.20 in einem Graben bei Sückau fest und meldeten dieses der Polizei. Die Polizei dokumentierte die unsachgemäße Abfallbeseitigung, ermittelt und veranlasste die Entsorgung. Hinweise nimmt die Polizei Amt Neuhaus, Tel. 038841-20732, entgegen.

Kontaktdaten:

Polizeiinspektion
Lüneburg-Lüchow-Dannenberg-Uelzen
Auf der Hude 1
21339 Lüneburg
0 41 31 / 83 06 -0
pd-lg.polizei-nds.de

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