Das Theater Lüneburg von außen

Am 26. Oktober feiert Händels OratoriumJEPHTHA als szenische Aufführung Premiere in der St. Michaeliskirche und ist dann vier weiteren Abenden – 27.10., 29.10., 30.10. und 01.11. – zu sehen.

Für Inszenierung, Bühnen- und Kostümbild zeichnet Friedrich von Mansberg verantwortlich. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Henning Voss. Die Titelrolle übernimmt Michael Connaire, Iphis, die Tochter, wird von Vera Filipponi gesungen. Außerdem sind u.a. der Kammerchor St. Michaelis, die Lüneburger Symphoniker und Daniel Stickan an der Orgel zu erleben. Jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung.

Musikalisch, aber auch inhaltlich ist JEPHTHA ein Meilenstein. Das Oratorium, das ursprünglich auf ein Buch des Alten Testaments zurückgeht, erzählt die Geschichte des Feldherren Jephtha. Dieser wird vom Volk Israel auserkoren, den Aufstand gegen die Unterdrücker anzuführen. Dabei verspricht er seinen Gott, das Erste zu opfern, was er nach der Rückkehr aus der gewonnenen Schlacht erblickt – das Erste aber, was er erblickt, ist seine eigene Tochter. Muss er nun sein einziges Kind opfern?

Unterstützt von der Sparkassenstiftung Lüneburg

Der Beitrag Musiktheater an einem besonderen Ort: JEPTHA von G. F. Händel in der St. Michaeliskirche erschien zuerst auf Theater Lüneburg.

Kontaktdaten:

Theater Lüneburg
An den Reeperbahnen 3
21335 Lüneburg
04131 / 752 - 0
theater-lueneburg.de

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