Tanzstück beleuchtet Leben von Mozart

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Tanzstück AMADÉ ©JQuast

Der Rocksänger Falco setzte seinem Landsmann Wolfgang Amadeus Mozart mit seinem Hit ‚Rock Me Amadeus‘ und den Worten „Er war Superstar, er war populär… er war ein Virtuose, war ein Rockidol“ ein Denkmal.

Schließlich ist sein Abbild auf vielen Alltagsgegenständen zu sehen, wurden Pralinen nach ihm benannt. Unser Bild von dem Komponisten ist von Legenden, Superlativen und Kommerz geprägt.

Dabei ist sein Leben eigentlich recht gut dokumentiert. Hinterließ er neben seinem umfangreichen Gesamtwerk doch auch zahlreiche Briefe, die einen Einblick in seine Biographie und sein Denken geben.

Nun hat sich der Ballettdirektor des Theater Lüneburg mit einem neuen Tanzstück dem Leben von Wolfgang Amadeus Mozart gewidmet. Er zeigt den Menschen und Künstler, der hinter der Legende beinahe verloren gegangen ist und beleuchtet mit Schlaglichtern die Facetten zwischen Schaffensrausch, Spielwut, Geldnot und seinem frühen Tod.

Am 20. Januar feiert das Stück ‚AMADÉ‘ seine Uraufführung.

In der Titelrolle ist Anibal dos Santos zu sehen, es spielen die Lüneburger Symphoniker unter der Leitung des 1. Kapellmeisters Ulrich Stöcker.

Zu hören sind Mozart-Arien wie ‚Mi tradì quest’alma ingrata‘ aus Don Govanni und die Konzertarie ‚Vado, ma dove‘, intoniert von der Sopranistin Signe Ravn Heiberg.

Kontaktdaten:

Theater Lüneburg
An den Reeperbahnen 3
21335 Lüneburg
04131 / 752 - 0
theater-lueneburg.de

Ergänzende Informationen
AMADÉ (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt
Premiere 20.01.2018 um 20 Uhr / Großes Haus
Weitere Vorstellungen: 24.01. 20 Uhr / 01.02. 20 Uhr / 03.02. 20 Uhr / 11.02. 19 Uhr / 13.02. 20
Uhr / 18.02. 19 Uhr / 25.02. 15 Uhr / 02.03. 20 Uhr / 04.03. 19 Uhr / 09.03. 20 Uhr / 16.03. 20
Uhr
Einführung jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.
Einführungsmatinee „Vor der Premiere“ am 14.01.2018 um 11 Uhr.
Musikalische Leitung: Ulrich Stöcker
Idee und Choreographie: Olaf Schmidt
Es tanzen Júlia Cortés, Rhea Gubler, Gabriela Luque, Giselle Poncet, Claudia Rietschel, Wout
Geers, Wallace Jones, Phong Le Thanh, Francesc Fernández Marsal sowie Anibal dos Santos als
Amadé
Sängerin Signe Ravn Heiberg
Lüneburger Symphoniker

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