Notrufe aus Stade und Celle laufen in Lüneburg auf.

Erweitertes Aufgabengebiet der kooperativen Leitstelle

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Polizeiautos

Ab dem 15. März bekommen die 83 Mitarbeiter der Kooperativen Leitstelle der Polizeidirektion Lüneburg weitere Aufgabengebiete. Denn ab Mitte des kommenden Monats laufen im Gebäude der alten Bezirksregierung auch die Notrufe aus den Landkreisen Stade und Celle auf.

Damit sind die Beamten der Leitstelle für fast 1,25 Millionen Bürger in Niedersachsen zuständig und werden rund 160.000 Notrufe pro Jahr bearbeiten. Ca. 35.000 davon kommen dann aus dem Landkreis Stade.

Die bisherigen Leitstellen in Celle und Stade werden aufgelöst.

In die Errichtung der kooperativen Leitstelle (KLL) haben das Land Niedersachsen und der Landkreis Lüneburg 7,1 Mio. Euro investiert. Sie wurde im Jahr 2015 offiziell in Betrieb genommen, und nahm bis Februar 2016 die Anrufe aus den Landkreisen Harburg, Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen entgegen. Dann kamen der Heidekreis und der Landkreis Rotenburg/Wümme hinzu.

Damit ist das Zuständigkeitsgebiet der KLL weitestgehend Deckungsgleich mit dem Einsatzgebiet der Polizeidirektion Lüneburg.

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