Förderbescheid für Bleckedes Zukunft

Ins Programm Städtebaulicher Denkmalschutz aufgenommen

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Fördermittelübergabe in Bleckede

Die Stadt Bleckede kann für die nächsten 10 Jahre mit Zuschüssen in Höhe von rund 4 Mio. Euro für die Sanierung der Innenstadt und des Schlosses planen.

Grund dafür ist, das sich die Stadt an der Elbe im Wettbewerb mit anderen Kommunen durchgesetzt hat.

Am heutigen Mittwoch hat die Landesbeauftragte aus dem Amt für regionale Landesentwicklung in Lüneburg an Bürgermeister Jens Böther einen Scheck in Höhe von 683.000 € überreicht. Zusammen mit den bereits 2015 an die Stadt überwiesenen 400tsd. Euro aus dem Städtebauprogramm liegt man nun bereits bei einer Million Euro.

Verwendet werden soll dieses Geld für die Gesamtmaßnahme ‚Innenstadt / Schlossensemble‘.

Bleckede ist in der Bestandsliste des Bundes für Historische Stadtkerne und Stadtbereiche mit besonderer Denkmalbedeutung in der Bundesrepublik Deutschland geführt. Zusammen mit der denkmalfachlichen Beurteilung konnte die Stadt schnell vom Förderprogramm ‚Städtebaulicher Denkmalschutz‘ des Landes Niedersachsen profitieren.

Vier Millionen Euro für die Bleckeder Innenstadt

In der Stadt an der Elbe will man mit dem Geld verschiedene Projekte durchführen. Zum einen sollen denkmalgeschützte und das Ortsbild prägende Gebäude saniert werden, zum anderen soll der Nordflügel des Schlosses wieder instand gesetzt werden. Letzteres ist ein Schwerpunkt der Förderung.

Insgesamt umfasst das Gebiet, welches im Förderprogramm enthalten ist, eine Fläche von 19,5 ha. Eingeschlossen ist hiermit der zentrale Stadtkern und das Schloss.

Weiteres Ziel der Vorhaben ist es, die öffentlichen Straßenräume, vor allem die Zoll- und die Breite Straße umzubauen und für die Bevölkerung, den Handel, den Tourismus und die Kultur attraktiver zu machen.

Im Bild bei der Übergabe des Fördermittelschecks: Andrea Schröder-Ehlers – die Landesbeauftragte des Landesamtes für regionale Landentwicklung, Jutta Schiecke – Bleckedes Bürgermeister Jens Böther

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