Lüneburg wird zur Stadt der Baustellen

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Straßenbauarbeiten

Auf der Lüneburger Ostumgehung wird der Verkehr seit Anfang der Woche aufgrund von Schäden an einer Schutzwand eingebremst. Statt der eigentlich erlaubten 100 km/h dürfen die Pkws zwischen der Auffahrt Erbstorfer Landstraße und dem stationären Blitzer nur noch mit 80 Kilometern pro Stunde unterwegs sein. Für Lkw sind nur noch 60 km/h erlaubt.

Doch das ist – neben der Wandrahmbrücke im Verlauf des Stadtrings – nicht die einzige Einschränkung für den Verkehr in den nächsten Wochen.

Denn die Stadt nutzt die Sommerferien, um ein paar ihrer maroden Straßen ein wenig aufzuhübschen.

Im Stadtteil Häcklingen wird der ‘Alte Hessenweg’ von heute an bis zum 15. Juli erneuert.

Goseburg, Rettmer und Häcklingen betroffen

Am Montag wird dann ein Teil der Goseburg für eine Woche zum Hindernisparcours. Hier trifft es die Straßen ‘Mehlbachstrift’ und ‘In der Marsch’. Ebenfalls ab Montag wird der ‘Steinweg’ in Oedeme für zwei Wochen ein Fall für die Straßenbauarbeiter.

Hier haben die Bauarbeiten zur Folge, das sowohl im Steinweg als auch im ‘Hasenburger Weg’ die Haltestellen der KVG wegfallen. Die Haltestelle ‘Steinweg’ wandert einige Meter Westwärts an die Ecke ‘Begrstraße’ / ‘Kieselweg’.

Zuletzt kommt dann die Lüner Rennbahn an die Reihe, die in der Woche vom 18. bis 22. Juli saniert wird.

Aber nicht nur die Autofahrer und Buskunden sind von dem regen Treiben der Bauarbeiter betroffen. Ab dem 11. Juli müssen die Radler und etwaige Fußgänger an der Bockelmannstraße / Artlenburger Landstraße zwischen der Einfahrt zum Tierheim und der ‘Lüner Rennbahn’ für zwei Wochen auf den östlichen Radweg ausweichen.

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