Letztes Meisterkonzert der Spielzeit

Werke von Strawinsky, Tschaikowsky und Rachmaninoff zu hören

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Ein Orchester

Zu ihrem letzten Meisterkonzert der Spielzeit 2015 / 16 laden die Lüneburger Symphoniker unter der Leitung von Musikdirektor Thomas Dorsch ein.

Beim 6. Konzert sind Werke von Peter Tschaikowsky, Sergej Rachmaninoff und Igor Strawinsky zu hören.

Caterina Grewe, ihres Zeichens mehrfach ausgezeichnete Pianistin, wird als Solistin zu erleben sein.

Zu Beginn des Konzertes ist Tschaikowskys Phantasie-Overture zu Shakespeares Romeo und Julia zu hören. Anschließend intoniert das Orchester Rachmaninoffs Klavierkonzert Nr. 2 op. 18 in C-Moll. Dieses stellte in der Vergangenheit eine Fundgrube für Die Komponisten von Filmmusiken und Schlagern dar. Schauspieler wie Liz Taylor und Snger Frank Sinatra bediente sich daran.

In der zweiten Hälfte des Konzertes wird Strawinskys Petrouchka erklingen, eine der berühmtesten Tanzkompositionen des letzten Jahrhunderts.

Eintrittskarten gibt es ab 16 € an der Theaterkasse. Inhaber der NDR Kultur-Karte erhalten 20 % Ermäßigung. 30 Minuten vor Beginn des Konzerts gibt es eine Einführung im Foyer des Theaters

Kontaktdaten:

Theater Lüneburg
An den Reeperbahnen 3
21335 Lüneburg
04131 / 752 - 0
theater-lueneburg.de

Ergänzende Informationen
Meisterkonzert No. 6
«Symphonie der Herzen»
21.05.2016 um 20 Uhr / Einführung 19.30 Uhr / Großes Haus
Lüneburger Symphoniker
Leitung Thomas Dorsch
Klavier Caterina Grewe
Der in Hannover geborene Dirigent und Komponist Thomas Dorsch (Musikalische Leitung) war nach Stationen in Hildesheim, Wuppertal und Mainz am Oldenburgischen Staatstheater engagiert. Er dirigiert ein umfassendes Opernrepertoire, zuletzt unter anderem Kátja Kabanová (Janácek), Der Rosenkavalier (Strauss), Wozzeck (Berg), Parsifal und Die Walküre (Wagner). Im Konzertbereich leitete Thomas Dorsch in den letzten Jahren neben Uraufführungen (unter anderem Luca Lombardi, Oliver Schneller, Anton Plate, Alfred Koerppen, Anno Schreier) zahlreiche Konzerte mit herausragenden Werken der klassischen Moderne (unter anderem Amérique von Varèse, dem Heldenleben und der Alpensinfonie von Strauss). Er arbeitete mit namhaften Solisten wie Bernd Glemser, Ingrid Fujiko Hemming und Franz Grundheber. Als Gastdirigent ist er im In- und Ausland tätig. Mit dem Northeast German Philharmonic Orchestra unternahm er eine erfolgreiche Südostasientournee im Rahmen von «Toyota Classics», weitere Konzerte führten ihn nach Korea und Japan. Seit Beginn der Spielzeit 2013/2014 ist Thomas Dorsch Musikdirektor am Theater Lüneburg.
Die 1988 in Tokio geborene, deutsch-japanische Pianistin Caterina Grewe (Klavier) erhielt im Alter von vier Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Sie hat mit ihren Konzerten bereits große Anerkennung bei Kritikern und Publikum, insbesondere in Großbritannien, Deutschland und Frankreich, gefunden. Sie spielte bereits Solo- und Kammermusikabende, unter anderem im Steinway-Haus London und Hamburg, in Paris, im Rachmaninoffsaal des Moskauer Konservatoriums und in der Royal Albert Hall in London. Sie spielte bei Konzerten, die von der ARD, vom NDR, BBC in England und von France Musique in Paris aufgezeichnet wurden. Als Solistin gastierte sie mehrmals mit dem Oldenburgischen Staatsorchester, dem Jove Orquestra Nacional de Catalunya, dem RTE National Symphony Orchestra und dem RCM Symphony Orchestra. Caterina Grewe erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Sie ist mehrfache 1.Bundespreisträgerin bei «Jugend musiziert» und 1.Preisträgerin beim «Nissin International Music Competition» 2002 in Tokio. 2009 erhielt sie den Ersten Preis (RCM Kendall Taylor Beethoven Piano Prize) beim jährlichen Beethoven Klavierwettbewerb am Royal College of Music und den zweiten Preis beim Intercollegiate Beethoven Klavierwettbewerb in London. Weitere Preise, unter anderem in Paris und England, folgten. Bei Kritikern und beim Publikum wird die junge Musikerin für die Poesie und das Temperament, das ihr Spielen mit sich bringt und für die Tiefe und Reife ihrer Interpretationen gerühmt. Schumann ist seit langer Zeit einer ihrer Lieblingskomponisten, seine Werke finden sich auch auf ihrem Debüt-Album.

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