Die 13. Sülfmeistertage werfen ihre Schatten voraus

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Aufbau für die Sülfmeistertage 2015

Am morgigen Freitag um 10 h starten die 13. Lüneburger Sülfmeistertage auf dem Platz am Sande. 3 Tage lang feiert die Stadt sich und ihre Vergangenheit. Schließlich waren die Sülfmeister jene, die in der Lüneburger Saline die Pfannen gepachtet hatten, auf denen das geförderte Salz der Stadt gesiedet wurde.

Und weil so ein Fest seine Vorbereitungszeit braucht, ist seit dem Morgen der Platz Am Sande für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt. Die Hütten, Wurst- und Getränkewagen müssen ja auch aufgebaut werden um die durstigen und hungrigen Besucher an allen drei Tagen gut versorgen zu können.

Umwege und Ersatzhaltestellen und -wartezonen

Verbunden mit der Sperrung ist auch, das Taxen und Busse Umwege fahren bzw. Ersatzhaltestellen ansteuern müssen. Die Taxen warten, wie immer wenn der Platz Am Sande gesperrt ist, an der Wallstraße vor dem ehemaligen Foto-Tegeler und in der Roten Straße auf Kundschaft. Ausnahme ist die Zeit des Umzuges am Sonntagnachmittag. Zwischen 13 und 18 h werden beide Wartezonen ersatzlos gestrichen.

Für die Fahrgäste der Busse heißt es während der 3 Tage ebenfalls, sich auf weite(re) Fußwege einzustellen, da die einzelnen Linien Ersatzweise andere Haltestellen bedienen.

Die Linien, die normalerweise vor dem Sandkrug halten, bedienen stattdessen den Reichenbachplatz.

Dies sind u. a. die folgenden Linien:

  • 5002
  • 5005
  • 5009
  • 5013
  • 5014

Die anderen Linien, die im Normalfall im nördlichen Bereich vor Edeka Wist halten, fahren den Clamartpark an. Ausnahme hier ist die Linie 5012, die direkt von der Barckhausenstraße zum Bahnhof bzw. entgegengesetzt fährt.

Die folgenden Linien fahren jeweils nur bis zum ZOB und nicht bis in die Innenstadt:

  • 5100
  • 5110
  • 5300
  • 5304
  • 5361
  • 5362
  • 5900
  • 5901

und 5931

Aufgrund des guten Timings der Bauplaner sind diese Änderungen nicht das einzige, was die Busfahrgäste zu beachten haben. Aufgrund der Baustelle an der Scharff-Kreuzung und der daraus resultierenden Fahrbahn-Verengung in Richtung Adendorf staut sich der Verkehr großteils bis zur Kreuzung Stresemannstraße / Willy-Brandt-Straße zurück.

Dadurch muss mit zum Teil nicht unerheblichen Verspätungen gerechnet werden.

Wer kann, der sollte diesen Bereich des Stadtrings auf jeden Fall umfahren.

Bereich zwischen Stresemannstraße und Scharff-Kreuzung umfahren

Ein Tipp für einen Umweg, der sich lohnen könnte, wäre folgender:

Aus Richtung Lindenstraße bzw. Rote Bleiche kommend über die Friedrich-Ebert-Brücke, Deutsch-Evern-Weg, Blümchensaal, die Dahlenburger Landstraße, Altenbrückertorstraße wieder auf den Stadtring Richtung Adendorf / Reichenbachplatz.

Wer aus dem südlichen Teil der Stadt oder aus Adendorf kommt, bzw. dorthin will, könnte über die Konrad-Adenauer-Straße auf die Ostumgehung auffahren und so die mindestens 10 Minuten im Stau exklusive der Wartezeit vor den anderen Ampeln umgehen.

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