Das Feuer, das am Montag früh in der Lüneburger Altstadt drei Häuser unbewohnbar gemacht hat, hat einen großen Sachschaden zur Folge. Die Polizei schätzt den vermutlich durch eine Zigarettenkippe ausgelösten Schaden auf 200.000 €.

Hoher Sachschaden entstand am Montag früh bei dem Brand in der Unteren Ohlingerstraße in Lüneburgs Altstadt.

Das Feuer, welches drei Häuser vorübergehend unbewohnbar gemacht hat, hat laut Polizei einen Sachschaden von 200.000 € verursacht. Noch immer steht die Vermutung im Raum, das eine vom Wohnungsbesitzer nicht richtig ausgedrückte Zigarettenkippe den Brand verursacht haben dürfte.

Der 55-jährige Wohnungsinhaber war von den Rettungssanitätern mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden.

Rund 80 Feuerwehrleute waren bis in den späten Vormittag damit beschäftigt, den Brand zu löschen und Glutnester unter anderem unter dem Dach zu beseitigen. 15 Bewohner der angrenzenden Häuser, die bei dem Feuer unverletzt blieben, mussten ihre Wohnungen verlassen und in Notunterkünften bzw. bei Verwandten unterkommen.